Phosphorrückgewinnung ab 2029

Die Umsetzung beginnt jetzt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz hat in seinem Schreiben vom 05.02.2026 erneut klar Stellung bezogen.

Die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm bleibt bestehen. Eine Fristverschiebung ist nicht vorgesehen.

Damit ist eindeutig. Die Branche braucht keine weiteren Diskussionen, sondern konkrete Umsetzung.

Phosphor gilt seit 2014 als kritischer Rohstoff. Ohne eigene Lagerstätten bleibt Europa stark importabhängig. Die Rückgewinnung aus Klärschlamm ist deshalb kein optionales Umweltprojekt, sondern eine strategische Frage von Rohstoffsicherheit, Versorgungssicherheit und Kreislaufwirtschaft.

Herausforderungen wie Technologiehochskalierung und Markthochlauf werden anerkannt. Entscheidend ist jedoch Planungssicherheit. Nur so entstehen Investitionen, Innovationen und industrielle Kapazitäten für eine nachhaltige Industrie.

Was heißt das für die Branche?

Jetzt investieren
Partnerschaften aufbauen
Skalierbare Lösungen realisieren
Die kommenden Jahre entscheiden, wer den Markt aktiv gestaltet.

Und für Seraplant?

Wir setzen auf marktfähige und skalierbare Technologien zur Phosphorrückgewinnung, bauen starke Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette auf und treiben den industriellen Markthochlauf aktiv voran.